Warum Technologieunternehmen die Macht der Marke entdecken sollten

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Alle sind heute irgendwie ständig online. Während es bei vielen einfach nur ein Spaß ist, ständig in Kontakt zu sein mit allen möglichen Menschen, sind andere darauf angewiesen. Gerade bei vielen Unternehmen in Deutschland ist es heute üblich, dass man von überall aus auf Firmenunterlagen und Dokumente zugreifen kann, ohne dass man diese alle auf dem Laptop haben muss. Dafür unterhalten etliche Unternehmen eigene Server, auf denen alles Wichtige gespeichert wird, so dass die Mitarbeiter darauf zugreifen können. Dies ist allerdings für gewöhnlich eine recht aufwändige und auch teure Variante. Günstiger geht so etwas heute mit der immer beliebter werdenden Cloud. Dieser virtuelle Server ist für viele Unternehmen genau die passende Lösung.

Die meisten Firmen arbeiten aber auch mit Office von Microsoft. Eine Kombination von Cloud und Microsoft Office ist dann natürlich die optimale Lösung, und genau das steht nun zur Verfügung unter dem Namen Office 365. Mit diesem Angebot ist es möglich, von eigentlich allen Standorten aus zuzugreifen auf die Dokumente, die in der Cloud gespeichert sind. Mit Office 365 kann jeder Mitarbeiter eines Unternehmens auf die Dokumente zugreifen und diese mit den gewohnten Anwendungen von Microsoft Office bearbeiten, egal von welchem Arbeitsgerät aus. Gleichzeitig können auch die E-Mail-Funktionen genutzt werden, und auch der Zugriff auf Kalender, die freigegeben sind, ist möglich. Für neue Unternehmen ist sicher auch die Möglichkeit des Erstellens einer Website sehr interessant, zumal dafür keine Hostinggebühren entstehen. Mittels von entsprechenden Apps ist es problemlos möglich, gleich online im Browser die Office-Dokumente zu bearbeiten. Wenn Daten freigegeben werden ist es auch möglich, mit vielen anderen Menschen, beispielsweise Kollegen oder durchaus auch Kunden, an verschiedenen Dokumenten zusammen zu arbeiten. Sogar Videokonferenzen sind hier möglich und mit Sicherheit für viele Unternehmen interessant.

Damit jeder seine passende Lösung erhält, werden drei unterschiedliche Varianten von Office 365 angeboten, je nach Größe und Anforderungen des Unternehmens. Für jede Art von Firma ist Office 365 eine passende Lösung für das effektive Arbeiten.

Eine hochgeprägte Kreditkarte gibt es auch als Prepaid-Variante
mueritz

Nicht nur für den privaten Gebrauch sondern hauptsächlich auch im geschäftlichen Bereich gewinnen Kreditkarten immer mehr an Bedeutung. Viele Unternehmen haben heute bereits Mitarbeiter im Außendienst, die des öfteren auch einmal auf Geschäftskosten ein Hotel nutzen müssen, oder andere Ausgaben haben, die das Unternehmen übernimmt. Daher statten die Firmen diese Mitarbeiter für gewöhnlich aus mit einer Kreditkarte, damit sie nicht erst in Vorkasse gehen müssen, um sich das Geld hinterher wieder erstatten zu lassen. Um einem Missbrauch vorzubeugen, rücken allerdings heute immer mehr die Prepaid-Varianten in den Vordergrund. Bisher setzten die Unternehmen oft darauf, dass eine hochgeprägte Kreditkarte mehr Ansehen hat als die lediglich gelaserten Prepaid-Varianten, und daher waren Prepaid-Karten nicht sehr beliebt.

Dies hat sich jetzt geändert, denn auch die prepaid Kreditkarte gibt es heute in der hochgeprägten Variante. So kann auf den ersten Blick niemand sehen, ob es sich um eine gewöhnliche Kreditkarte handelt, oder lediglich eine Prepaid-Karte. Für die Unternehmen hat dies natürlich Vorteile, denn zum einen bleibt das Ansehen entsprechend hoch, und zum anderen hat man die Finanzen im Griff indem man die Karten immer nur in dem Maße auflädt, wie es auch benötigt wird. So kann sich kein Mitarbeiter dazu hinreißen lassen, auf Geschäftskosten noch andere Ausgaben zu tätigen, hat aber dennoch die Möglichkeit, alles, was auf Kosten des Unternehmens abgerechnet werden soll, auch mit dem Geld der Firma zu bezahlen. Viele Unternehmen wechseln daher heute bereits zu den Prepaid-Karten, und das aus gutem Grund.

Affiliate Marketing im B2B-Bereich
© Aidan Jones

Nun gibt es also auch ein Affiliate-Angebot, extra für Unternehmen, die im B2B-Segment unterwegs sind. In der entsprechenden Pressemeldung dazu heißt es:

"Die neue Plattform ist auf die spezifischen Anforderungen von B2B Unternehmen abgestimmt. Mit markt- und anwendergerechten Features wie zusätzlichen Sparten, neuen Sicherheitslösungen und einem starken Support können diese nun das im B2C bewährte Online Marketing Instrument auch für sich nutzen."

Und weiter:

"Dass die Zeit reif für ein B2B Affiliate Marketing Netzwerk ist, belegt auch die Google B2B Studie "Connecting with the Customer" aus dem Jahr 2011. In traditionellen B2B-Sparten wie Industrie und Logistik verlagert sich die Informationsbeschaffung der Einkäufer mehr und mehr ins Internet. Publisher, die diesem Informationsbedürfnis Rechnung tragen, freuen sich über steigenden Traffic und wachsende Zielgruppen. Mit profiliate lassen sie sich nun in die Marketingkommunikation einbinden."

Alexander Wesselmann nennt in seinem Artikel Affiliate Marketing – Mehr Bewegung braucht der Markt Argumente, die für Affiliate Marketing auch im B2B-Bereich sprechen:

• Gesondertes Tracking der Businessprodukte und entsprechende Provisionen, zum Beispiel Customer-Lifetime-Provisionen,
• Sinnvolle Mengenstaffeln in Form von individuellen Vereinbarungen mit Top-Partnern,
• Spezielle Betrachtung der zur Verfügung gestellten Werbemittel und Landingpages. Der Fokus liegt hierbei auf dem Informationsgehalt und dem Trust-Faktor,
• Tracking der Transaktionen über Medienbrüche hinaus, welches anhand des Call-Trackings erfasst werden kann,
• Versorgung der Affiliates mit umfassenden Informationen zu den Produkten.

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