Warum Technologieunternehmen die Macht der Marke entdecken sollten

Tipps für das Blog Marketing
© Maria Reyes-McDavis

Das Marketing von Blogs ist immer wieder eine Herausforderung. Dies gilt im Besonderen wenn ein neues Blog gestartet wird. Damit der Start ein Erfolg wird sind ein paar grundlegende Regeln für das Blog-Marketing zu befolgen.

Es sollte immer ein eigenständiger Domain-Name gewählt werden, wie zum Beispiel www.meinblog.de oder als Teil einer existierenden Seite www.meineseite.de/blog oder blog.meineseite.de. Im Idealfall beinhaltet der Name ein oder mehrere Wörter die das Thema des Blogs beschreiben.
Entscheidend ist auch die Erstellung eines benutzerfreundlichen (Usability) und individuellen Designs, dies erhöht den Wiedererkennungswert und den Benutzernutzen, beides wichtige Faktoren des Blog-Marketings. Dazu ist die richtige Blog-Software notwendig, aktuell führt daher nahezu kein Weg an WordPress vorbei. WordPress ist kostenlos, einfach zu administrieren und bietet eine Vielzahl an Plugins, zum Beispiel für SEO oder die Implementation von Social Media wie Twitter, Google+ oder Facebook.
Besonders diese Social Media-Seiten sind essentiell für das Blog Marketing abseits der eigenen Seite, Mundpropaganda ist auch im Internet eines der besten Marketing-Tools, nebenbei ermöglichen sie das einfache promoten von neuen Inhalten. Eine weitere Möglichkeit für das Bekanntwerden ist das Kommentieren von inhaltlich passenden Einträgen in Foren oder auf anderen Blogs. Für das eigene Thema relevante und reichweitenstarke Blogs sollten auch in die eigene Linkliste – Blogroll – übernommen werden.

Ansprechende Möbel – weil auch bei Geschäftskunden der erste Eindruck zählt
© ralf767

Wer ein Ladengeschäft betreibt und sich dort direkt an Konsumenten wendet, achtet sehr auf die Möbel und die sonstige Einrichtung des Geschäfts. Denn schließlich gehört das äußere Erscheinungsbild der Verkaufsfläche eindeutig zum Marketing-Mix. Beim B2B Marketing vergessen viele jedoch, wie wichtig der erste Eindruck auch für Geschäftskunden ist. Und ansprechende Möbel in den eigenen Geschäftsräumen gehören eindeutig zu den "Kleinigkeiten" die diesen ersten Eindruck formen. Auf welche Möbel sollte man also keinesfalls verzichten und welche Möbel sollten doch eher in den Privaträumen ihren Platz finden?

Alle alten und abgenutzten Möbel sollten Sie aus Ihren Geschäftsräumen verbannen. Auch, wenn vielleicht nur selten mit dem Besuch eines Kunden zu rechnen ist – Die Möbel und die sonstige Einrichtung sollten die Visitenkarte einer Firma sein! Neue und elegante Möbel, die auch wirklich einen Nutzen bieten, sind unbezahlbar – und dabei nicht unbedingt teuer. Besonders interessant können spezielle Möbel für das Büro sein, die die tägliche Arbeit erleichtern. So können Kleinigkeiten wie Rollhocker denn Griff zu Akten im oberen Bereich des Schrankes erleichtern und Möbel mit zusätzlichem Stauraum helfen dabei, alles in Ordnung zu halten.

Aber auch Möbel, die viele zunächst eher im privaten Bereich vermuten würden, können gerade für den ersten Eindruck beim B2B-Marketing entscheidend sein. So kann eine Couch wahre Wunder wirken. Stellt man sich einmal einen wichtigen Geschäftsbesuch vor, der – und sei es lediglich für 5 Minuten – auf einem unbequemen Stuhl platznehmen muss. Hier hat man mit Sicherheit keinen guten Start der Gespräche zu erwarten. Deutlich besser starten mögliche Verhandlungen da, wenn entsprechende Möbel vorhanden sind, mit denen die Geschäftspartner komfortabel empfangen werden können.

Und nicht zuletzt tragen moderne, schöne und schadstofffreie Möbel zu einem angenehmen Ambiente in den eigenen Geschäftsräumen bei. Und in einer angenehmen Umgebung werden auch die eigenen Mitarbeiten nicht nur zufriedener, sondern auch motivierter – und leisten damit bessere Arbeit. Die richtigen Möbel stellen also auch für den B2B Bereich einen nicht zu unterschätzenden Erfolgsfaktor dar.

Der B2B Markt
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Was ist B2B. Das ist eine Abkürzung und heißt Business to Business. Das ist Englisch und heißt Händler zu Händler. Im Business to Business Markt Handeln Händler mit Produzenten oder Verkäufer und auch umgekehrt. Der Wert und die Wichtigkeit des Business to Business Marktes ist um ein vielfaches wichtiger als der B2C Markt also der Business to Consumer was soviel bedeutet wie Händler zu Konsumenten. Das hat unter anderem damit zu tun, das im B2B Markt mehr Geld fließt. Abgesehen von den Beträgen die im Business to Business Markt florieren ist auch die Zahl der Transaktionen deutlich höher, was den Business to Business Markt natürlich um ein weiteres Wertvoller macht. Angenommen Sie sind Flugzeugbauer, bauen ein Flugzeug zusammen, Produzieren die Teile jedoch nicht selbst. In dem Fall müssen Sie jedes einzelne Teil von aussen durch andere Firmen beziehen. Das können große Teile wie Turbinen oder ein HUD sein aber auch kleine Teile wie Schrauben sein. Jedes einzelne Teil muss extern Gekauft werden und genau das Geschieht im Business to Business Markt. Der Flugzeugbauer kontaktiert beispielsweise den Turbinen Hersteller, den Schrauben Lieferanten und andere Händler sowie Hersteller im B2B Markt. Dadurch steigt der Wert des Marktes um ein vielfaches. Es sind generell Internationale Unternehmen die den Business to Business Markt so wertvoll machen.

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