Warum Technologieunternehmen die Macht der Marke entdecken sollten

Halt. Stop. Ich möchte nicht den Teufel an die Wand malen. Nachdem ich zuletzt über den Aspekt "Ã-l und Geld" geschrieben habe, bin ich heute auf diesen Beitrag in der Süddeutschen Zeitung gestoßen.

Und es stimmt mich nachdenklich, warum wir Menschen dazu neigen, den Karren zu kennen, seine Spur zu kennen und auch den Dreck zu kennen, um dann letztlich doch ganz panisch zu reagieren, wenn wir feststellen, dass der Karren im Dreck steckt. Ã-l wird knapper. Ã-l wird teurer. russland sitzt auf Ã-l und auf Gas. Wer mag tatsächlich einen Vorwurf daraus formulieren, dass Russland hieraus finanzielle Ansprüche ableitet. Ich denke niemand. Mulmig wird mir beim Gedanken nach einem Machtanspruch, der sich aus den finanziellen Ansprüchen ableiten kann.


2 COMMENTS
Januar 13, 2009
ad

Ich denke dass sich hier ein riesiges Machtvakuum auftut. Gefährlich ist diese Entwicklung da Moskau jetzt schon demonstriert wer am längeren Hebel sitzt. Ein Warnzeichen sollte auch die Behandlung von ausländischen Investoren sein die, nachdem Geld im Land ist, nicht mehr mit Visa o.ä. versorgt werden bzw. einfach abgeschoben werden.
Daher muss sich die EU dringend über die künftige Zusammenarbeit mit Russland klarwerden und eine konsequente Aussenpolitik betreiben. Dazu gehört unter anderem auch ein unabhängiger Energiemarkt. Es darf nicht sein dass ein Land so einen großen Einfluss auf die Energieversorgung hat.
Wenn sich in der nächsten Zeit nichts an diesem Zustand ändert wird uns diese Abhängigkeit noch teuer zu stehen kommen!!!

MFG Senkrechtstarter

Januar 23, 2009
ad

naja, also ganz so schlimm ist es ja wirklich nicht! ich gehe ganz stark davon aus, dass die russen ihrer ihre lust nach macht höchsten in den gedanken verspühren. allerdings werden sie nichts versuchen was uns gegen sie aufbringen könnte.

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