Halt. Stop. Ich möchte nicht den Teufel an die Wand malen. Nachdem ich zuletzt über den Aspekt "Ã-l und Geld" geschrieben habe, bin ich heute auf diesen Beitrag in der Süddeutschen Zeitung gestoßen.
Und es stimmt mich nachdenklich, warum wir Menschen dazu neigen, den Karren zu kennen, seine Spur zu kennen und auch den Dreck zu kennen, um dann letztlich doch ganz panisch zu reagieren, wenn wir feststellen, dass der Karren im Dreck steckt. Ã-l wird knapper. Ã-l wird teurer. russland sitzt auf Ã-l und auf Gas. Wer mag tatsächlich einen Vorwurf daraus formulieren, dass Russland hieraus finanzielle Ansprüche ableitet. Ich denke niemand. Mulmig wird mir beim Gedanken nach einem Machtanspruch, der sich aus den finanziellen Ansprüchen ableiten kann.