In einem meiner Beiträge, die ich Mitte des Monats verfasst habe, habe ich eine kleine fallstudie aus dem Branding Wire Blog vorgestellt, in der es un folgenden Sachverhalt (wie bereits früher beschrieben) geht:
Ein kleines Beratungsunternehmen, das im B2B-Bereich tätig ist, kann sich nicht wirklich von anderen Wettbewerbern abgrenzen. Zu ähnlich sind die Leistungen, zu gleichartig ist die Arbeitsweise. Was kann getan werden?
Lewis Green stellt in seinem Bizsolutions-Blog die folgende Lösungsmöglichkeiten vor:
Die Lösung für das Problem sieht Green darin, dass das Unternehmen seine Kunden und Zelgruppen deutlich und klar definieren muss. Anders sei es nicht möglich, sich von anderen Wettbewerbern abzugrenzen oder im Wettbewerb mit jenen Unternehmen zu bestehen, die ihrerseits ihre Kundenbasis klar definiert haben und alles daran setzen, genau diese Kunden gezielt anzusprechen.
Dabei geht es dann darum, dass die Probleme der Kunden analysiert werden müssen. Im nächsten Zug sollte analysiert werden, wie Wettbewerber den Kunden helfen, diese Probleme zu lösen. Das soll dann die Grundlage bilden, um eigene Lösungen zu entwickeln, die das Kundenproblem lösen und zugleich dazu dienlich sind, sich vom Wettbewerb abzugrenzen.
Das ist sicherlich nicht verkehrt, ich halte es dennoch für eine sehr eindimensionale Sicht der Dinge.