
Natürlich kann ich im Rahmen eines einfachen Postings nicht umfassend zum Thema "Eventplanung im B2B Marketing" aufklären. Doch hat das österreichische Wirtschaftsblatt die eine oder andere interessante Überlegung angestellt, wie man es machen sollte und was man besser vermeidet.
Das beginnt schon bei der Form der Einladung. Gewiss: die E-Mail ist leichter, schneller und günstiger. Aber ein Brief drückt immer noch eine ganz besondere Wertschätzung gegenüber dem B2B-Kunden aus. Und kann auch nicht in einem Spamfilter landen. Eine Investition, die sich meist lohnt, vor allem, wenn die B2B-Veranstaltung mit wichtigen Gästen bestritten wird.
Womit wir beim nächsten Thema sind, denn trotz Kostenersparnis macht es Sinn, ein ordentliches Unterhaltungsprogramm anzubieten. Ob das gleich ein eigenes Musical, wie im Artikel erwähnt, sein muss, wage ich zu bezweifeln doch kommen Ihre Gäste oft von weit her und möchten sich nicht langweilen.
Apropos Gäste: hier muss der Mix stimmen und vor allem einheitlich eingeladen werden. D.h. entweder alle Gäste mit Ehefrauen oder alle ohne, entweder nur die Chefs oder stets die Chefs mit den wichtigsten Mitarbeitern.
Nur einige Tipps, deren Beherzigung lohnen könnte.