
Wenn ich ins Sportgeschäft gehe und eine halbe Stunde später mit neuen Adidas-Sportschuhen wieder heraus gehe, dann habe ich mich in der Regel unbewusst bewusst für eine bestimmte Marke entschieden. Adidas versteht es, wie viele anderen erfolgreichen Markenartikler auch, beim Kunden ein Markenbild entstehen zu lassen, es mit Emotionen aufzuladen, um letztlich den Drang, etwas von Adidas besitzen zu wollen, zu steigern.
Aber wie geht das Ganze im B2B-Marketing. Dort haben nun mal nicht Marken mit Kunden zu tun sondern Unternehmen, deren Mitarbeitern auf der Angebotsseite, die auf der Nachfrageseite auf Mitarbeiter eines Unternehmens treffen. Es geht also im Zweifel darum, ob sich zwei Menschen grün sind, damit es zwischen zwei Unternehmen zum Geschäftsabschluss kommt. Es geht also darum, den anderen zu kennen, zu verstehen und seine Probleme zu lösen. Es könnte alles so einfach sein (ist es aber nicht…)
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