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Bahn kämpft an mehreren Fronten - taktische Spielchen beim Arcor-Verkauf

abgelegt im Archiv Unternehmen am 29.10.07

Bahn kämpft an mehreren Fronten - taktische Spielchen beim Arcor-Verkauf
Wie es scheint sind es mehrere Schauplätze, an denen die Deutsche Bahn AG derzeit kämpft. Neben der Gehaltsforderungen der Lokführer und den damit verbundenen Streiks plant die Bahn auch, ihre Anteile an dem Festnetz-Telefon-Anbieter Arcor zu verkaufen.

Käufer soll der Arcor-Hauptaktionär Vodafone sein. Der britische Telekommunikationsdienstleister soll 649 Millionen Euro an die Bahn überweisen. Das übersteigt deutlich, was Vodafone derzeit zu zahlen bereit ist. Wie es heißt soll es sich bei der bislang genannten Summe um eine taktische Forderung handeln. "So soll die Bahn durchaus bereit sein, einen geringeren Preis zu akzeptieren, wenn Vodafone dafür im Gegenzug ebenfalls zu Zugeständnissen bereit ist. Die Bahn ist Großkunde bei Arcor und verlangt Preisnachlässe, um dann im Gegenzug einen niedrigeren Verkaufspreis zu akzeptieren." So schreiben es die Branchenexperten der IT-Times.

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Tags: Arcor  Vodafone  Bahn+AG  Bahn+Börsengang  B2B  B2B+Marketing 

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