Beispiel T-Systems: Eine Marke beginnt bei den eigenen Mitarbeitern
abgelegt im Archiv Service am 20.12.07
Ebenfalls ein Beitrag, der während der 2. Markenkonferenz B2B von den Leuten des media treffs erstellt wurde und nun als Webcast im Netz zur Verfügung steht.
Diesmal verspricht uns Christian Rätsch tiefere Branding-Einblicke in einen der bedeutensten deutschen Konzerne: Rätsch ist bei T-Systems zuständig als Executive Vice President im Bereich des Brand Managements und stellt die These auf: Die Marke fängt in den Köpfen der mitarbeiter an.
Das Commitment der Mitarbeiter sei demnach eine der wichtigsten Grundlagen für eine erfolgreiche Markenführung. Rätsch beschreibt die Unterschiede des Internal und External Branding und zeigt die Anknüpfung an das Change Management.
Auch das ist spannend und lehrreich. Mich stören allein diese unglaublich vielen englischen "Fachbegriffe" und was ich mich frage: Wie schafft es T-Systems, die Markenwerte in den Köpfen jener Mitarbeiter zu verankern, die zu deutlich schlechteren Bedingungen in andere Gesellschaften des Konzerns transferiert werden. Dessen ungeachtet ein guter Beitrag.

Tags: Markenführung Telekom TSystems media+treff B2B
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Wong
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