Warum Technologieunternehmen die Macht der Marke entdecken sollten

Branded Content - was ist denn das?

Bei den amerikanischen Kollegen vom Godfrey-Blog bin ich auf die formulierung des "Branded Content" gestoßen, eine interessante Formulierung für Inhalte, die Unternehmen gezielt per Internet, Podcasts, Online-Videos oder Blogs veröffentlichten.

Branded Content. Es wortwörtliche mit markierten Inhalten zu übersetzen wäre wohl zu kurz gegriffen, aber "Markenbildender Inhalt" trifft es wohl eher. Und hier wird es für B2B-Unternehmen in Zeiten globalen Wettbewerbs und Kostendrucks relevant. Für sie geht es darum, sich als Marke zu positionieren und zu profilieren.

Allein "moderne", derzeit für Innovation stehende Kanäle zu setzen, kann es alleine jedoch nicht sein. Soll Content eine Marke prägen, muss diese Marke zunächst einmal definiert werden. Podcasts und Co. sind dann letztlich nur die Mittler auf dem Weg zum Kunden. Das Potenzial, dass ich hinter dem Branded Content sehe: War es früher die Kommunikationsabteilung eines Unternehmens oder die Pressestelle oder das Marketing mit den jeweiligen Köpfen, die Inhalte generiert haben, um sie dann auf den Weg zu den Zielgruppen zu schicken. Branded Content bietet die Möglichkeit, dass nun viele Stimmen für die Marke sprechen können.


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