Man kennt es von Ikea: Dort schraubt man seine Möbel selbst zusammen. Bei Banken bedient man sich selbst am Geldautomaten und im Supermarkt packt man seine Taschen selber voll. Diese Konzepte haben eines gemeinsam: Die Anbieter lassen die Kunden für sich arbeiten.
Wie ist es möglich, dass ein anderes Unternehmen die Kommunikation mit seinen Geschäftspartnern verbessert und dabei gleichzeitig Kosten senkt? Die Antwort auf beide Fragen gibt das neue Buch "Business to Business-Portale in der Praxis".