Warum Technologieunternehmen die Macht der Marke entdecken sollten

Deutschlands Maschinenbauer genießen weltweit noch immer einen exzellenten Ruf. Doch die etablierten Absatzmärkte zeigen auch die eine oder andere Sättigungstendenz. Aber das ist noch nicht allzu schlimm. Für den Maschinenbau gibt es Alternativen. Das beschreibt sehr ausführlich dieses Dossier des Handelsblatts.

Und so heißt es dort unter anderem:

Unter den westeuropäischen Absatzmärkten entwickelte sich Schweden im 1. Halbjahr 2008 mit 15 Prozent Wertzuwachs der deutschen Maschinenausfuhr am dynamischsten. Von den anderen Volumenmärkten der Region zeigten die Schweiz mit 12 Prozent und die Niederlande mit 9 Prozent ein besonders kräftiges Wachstum. Dies fiel mit 1,2 Prozent im Vereinigten Königreich – infolge der Konjunkturflaute der britischen Wirtschaft – am schwächsten aus. Eine immer noch hohe Dynamik zeigt die Region Osteuropa. Die deutsche Maschinenausfuhr nach Russland, zum Beispiel wuchs im 1. Halbjahr 2008 um 29 Prozent auf knapp 4 Mrd. Euro. Deutsche Maschinenbauer stellen mit diesen Lieferungen die wichtigsten Ausrüster.


4 COMMENTS
September 21, 2008
ad

Der deutsche Maschinenbau genießt nach meiner Meinung so einen guten Ruf, weil die da Spruch deutsche Wertarbeit noch am meisten zutrifft.

September 27, 2008
ad

Das denke ich auch. Man darf auch nicht vergessen, dass das Studium nicht ganz einfach ist.

Dezember 30, 2008
ad

Hoffentlich wird auch das Jahr 2009 ein erfolgreiches Maschinenbaujahr.

März 9, 2010
ad

Die Technischen Berufe haben schon immer einen besonderen Status genossen. Die umfassende Ausbildung ist aber auch notwendig. Diese Branche ist sehr dynamisch und es ist einfach wichtig, dass man stets am Ball bleibt. Es tut sich einfach sehr viel auf dem Markt und im Bereich F&E. Ein gutes Beispiel sind Präzisionsgeräte, siehe 3D-Schneideverfahren beispielsweise oder auch den Bereich Sondermaschinenbau.

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