Deutschlands Maschinenbauer genießen weltweit noch immer einen exzellenten Ruf. Doch die etablierten Absatzmärkte zeigen auch die eine oder andere Sättigungstendenz. Aber das ist noch nicht allzu schlimm. Für den Maschinenbau gibt es Alternativen. Das beschreibt sehr ausführlich dieses Dossier des Handelsblatts.
Und so heißt es dort unter anderem:
Unter den westeuropäischen Absatzmärkten entwickelte sich Schweden im 1. Halbjahr 2008 mit 15 Prozent Wertzuwachs der deutschen Maschinenausfuhr am dynamischsten. Von den anderen Volumenmärkten der Region zeigten die Schweiz mit 12 Prozent und die Niederlande mit 9 Prozent ein besonders kräftiges Wachstum. Dies fiel mit 1,2 Prozent im Vereinigten Königreich – infolge der Konjunkturflaute der britischen Wirtschaft – am schwächsten aus. Eine immer noch hohe Dynamik zeigt die Region Osteuropa. Die deutsche Maschinenausfuhr nach Russland, zum Beispiel wuchs im 1. Halbjahr 2008 um 29 Prozent auf knapp 4 Mrd. Euro. Deutsche Maschinenbauer stellen mit diesen Lieferungen die wichtigsten Ausrüster.