
Wie schafft man es in Zeiten des Mangels an qualifizierten Ingenieuren, um doch geeignete Arbeitskräfte für das eigene Unternehmen zu gewinnen. Das beschreibt sehr ordentlich dieser Artikel in der SZ am Beispiel des B2B-Unternehmens Bosch-Rexrodt.
In dem Artikel werden beeindruckende Zahlen geboten, die einen wundern lassen, warum das Unternehmen nur schwer Nachwuchs rekrutieren kann.
2007 hat bosch-Rexroth mit weltweit 33.000 Beschäftigten mehr als 5,4 Milliarden Euro umgesetzt. "Wir bieten auch internationale Einsätze", wirbt Post. "Man kann auch mal die Branche oder den Standort wechseln," schließlich gehöre Bosch-Rexroth zur Bosch-Gruppe mit 272.000 Mitarbeitern und 46 Milliarden Euro Umsatz.
Auch die eigene Karriere-Seite schaut auf den ersten Blick sehr ordentlich aus. Aber Bosch-Rexrodt scheint in der Personalgewinnung tatsächlich darunter zu leiden, keine wirklichen Markenprodukte herzustellen – zumindest keine Markenprodukte, die auch als solche beim Endverbraucher ankommen. Es scheint so etwas wie das Los der B2B-Unternehmen zu sein.