
Die Kollegen vom best-practice-business-blog haben mal aufgeführt, welche Erfolgsfaktoren zusammen kommen müssen, damit "gute Ideen kleben bleiben."
Sie beziehen sich dabei auf die "Success-Formel":
- Simple (eine einfache und klar verständliche botschaft)
- Unexpected (ist es eine unerwartete Idee? Überrascht sie?)
- Concrete (ist sie konkret und sichtbar?)
- Credible (ist sie glaubwürdig?)
- Emotional (ist sie emotional, berührt sie?)
- Story (ist es eine gute Geschichte?)
Das wiederum erinnert mich an die Worte meiner Chefs, die ich mittlerweile in Beratungsprozessen gerne übernehme, wenn ein Kunde vorab schon mal ein ungefähres Budget für die Entwicklung einer Kampagnenidee hören möchte:
Eine Idee kostet 50 Cent!
Denn eine Idee kann nie mehr sein als ein Impuls. Eine Richtung, die dann konsequent weiter verfolgt werden muss. Dieser Impuls muss mit Inhalten aufgeladen werden – Produkte bei forschenden Unternehmen, Kampagnen und Werbebotschaften bei Agenturen. Kurz gesprochen: Lösungen und Angebote, die dem Kunden das Leben erleichtern.
Und erst wenn der Funke der Idee übergesprungen ist, um ein loderndes Feuer auszulösen, dann ist die Idee zu einem wichtigen Faktor in der Wertschöpfungskette geworden – und spätestens dann ist sie auch mehr wert als 50 Cent…