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E-Invocing: Sparen mit digitalen Rechnungen
abgelegt im Archiv Aus der Praxis von Eric Wilde am 05.06.07
E-Invocing: Sparen mit digitalen Rechnungen
Sie sind schneller, pünktlicher, günstiger: Es sind einige Vorteile, die digital verschickte Rechnungen im Vergleich zu ihren Schwestern aus Papier haben. Das ganze nennt sich dann e-Invocing, das vor allem im B2B-Bereich immer weiter an Bedeutung gewinnt.

Dan Artikel, den ich dazu gefunden habe, liest sich an mancher Stelle zwar wie eine Pressemeldung von OB10, einem Anbieter für digitale Rechnungen, das soll den Informationswert jedoch nicht schmälern.

via: erpmanager


Und hier gehts nun zum Artikel von Jamie gunn

Flexible e-Invoicing Lösungen bieten eine deutlich effizientere Alternative zu herkömmlichen Papierrechnungen

OB10, Unternehmen für elektronische Rechnungsverarbeitung, beobachtet bereits seit einiger Zeit einen deutlichen Anstieg beim Einsatz von e-Invoicing Lösungen im Business-to-Business Bereich (B2B). Die Verarbeitung von Papierrechnungen wird zunehmend als arbeitsaufwändig, fehleranfällig, überholt und kostenintensiv angesehen. Darüber hinaus denken immer mehr Unternehmen auch an die Umwelt und sehen in der elektronischen Rechnungsverarbeitung eine Möglichkeit, den Papierverbrauch zu senken.

OB10 zufolge belaufen sich die Kosten für die Bearbeitung einer Papierrechnung im Durchschnitt auf bis zu 15%. Verursacht werden diese Kosten meist durch verspätete Postzustellung, unvollständige Rechnungen und manuelle Verarbeitung. Die Folge sind Verzögerungen aufgrund fehlender Daten und verspätete Zahlungen.

Rechnungsempfänger im B2B-Bereich profitieren bereits heute von dem etabliertem und stetig wachsenden OB10 Netzwerk, mit dem Rechnungsprozesse transparenter und kosteneffizienter gestaltet werden können. Unabhängig vom eingesetzten ERP System senden und empfangen Unternehmen jeder Größenordnung elektronische Rechnungen und profitieren so von einem verbessertem Cashflow-Management.

"Unter allen Prozessen in einem Unternehmen ist die Rechnungsverarbeitung immer noch einer der ineffizientesten, zeitaufwendigsten und kostenintensivsten," sagt Jamie Gunn, CEO von OB10. "Firmen im B2B-Bereich erkennen zunehmend, dass Rechnungen über e-Invoicing direkt und schnell zugestellt werden können. Dies führt zu erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen und es schont die Umwelt"

Bisher mussten Rechnungssteller und Rechnungsempfänger mit identischen Datenformaten arbeiten, um Rechnungen elektronisch auszutauschen. Durch die vielen unterschiedlichen Standards im Markt war es daher fast unmöglich, Rechnungsprozesse zu automatisieren. Die von vielen Unternehmen eingesetzte EDI-Technologie verursacht vergleichsweise hohe Hard- und Softwarekosten und ermöglicht darüber hinaus keine direkte Kommunikation zwischen verschiedenen ERP-Systemen.

EDI hat jedoch klar die Vorteile des papierlosen Rechnungsversands aufgezeigt und damit eine wichtige Grundlage für die Akzeptanz des elektronischen Rechnungsversandes geschaffen. Bisher ist es jedoch nur einer geringen Anzahl an Unternehmen gelungen, Lösungen zu entwickeln, die den elektronischen Rechnungsaustausch auch ohne den Kauf von zusätzlicher Hard- oder Software ermöglichen.

Mit der neuesten Generation von e-Invoicing-Lösungen können Unternehmen nun endlich bereits getätigte Investitionen in ERP Systeme nutzen. Dienstleister wie OB10 verarbeiten alle gängigen Datenformate: Rechnungssteller schicken Rechnungsdaten direkt aus ihrem ERP-System an OB10. Hier werden die Daten validiert, ergänzt und in das vom Rechnungsempfänger gewünschte Format konvertiert, damit sie ohne manuelle Eingriffe von dessen ERP-System aufgenommen und weiterverarbeitet werden können. OB10 stellt darüber hinaus ein sicheres Online-Archiv in Deutschland bereit, über das Unternehmen jederzeit ihre Rechnungen abrufen können.

Da ein e-Invoicing Projekt nur dann erfolgreich ist, wenn eine hohe Akzeptanz und Beteiligung der Lieferanten gewährleistet werden kann, hat OB10 ein spezielles Lieferanten Anbindungsprogramm entwickelt und gibt Garantien im Bezug auf die Erfolgsquote. Ein multinationales Team mit detailliertem Wissen über die jeweiligen e-Invoicing-Anforderungen in den einzelnen Ländern kümmert sich um die erfolgreiche Umsetzung.

Von besonderer Bedeutung ist die Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen im Bezug auf das Mehrwertsteuer- und Signaturgesetz. OB10 entspricht den gesetzlichen Bestimmungen zur Ausweisung der Mehrwertsteuer in Europa, Nordamerika sowie Asien und kooperiert mit AuhentiDate, um die Richtlinien des Signaturgesetzes zu erfüllen. Darüber hinaus trägt die elektronische Rechnungsverarbeitung über OB10 zur Erfüllung des Sarbanes-Oxley Act (US) und der 8. EU Richtlinie (Euro-SOX) bei.

Durch die Umstellung auf e-Invoicing können freigesetzte Ressourcen in den Unternehmen für wichtige strategische Projekte - beispielsweise im Lieferantenmanagement - eingesetzt werden.
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