abgelegt im Archiv
Marketing-Mix
von Eric Wilde am 17.01.10

Hat die B2B-Kommunikation in den Zeiten der Krise einen Schritt zurück gemacht? Wird die Kommunikation auf Fakten beschränkt, sobald man auf wirklich jeden Pfennig achten muss? Ich habe das Gefühl, dass Emotionen in der B2B-Komunikation nicht wirklich mehr geworden sind im Vergleich zu früher - und selbst da waren sie ja knapp.
Ob das richtig ist? Nachvollziehbar vielleicht. Aber richtig nicht - zumindest nicht dann, wenn man im Wettbewerb steht, bei denen die Produkte, Preise und Dienste nahezu austauschbar sind. Dann überzeugt im Zweifel die Nase des Außendienstlers von Unternehmen A, während B und C leer ausgehen, weil die jeweiligen Außendienstler einen weniger guten Tag hatten.
Wer sich jedoch überzeugend vom Wettbewerb absetzen möchte, der sollte auch das Thema "Emotionen" in seiner Kommunikation stärker in Betracht ziehen. Sich dazu zu entscheiden mag vielleicht Mut benötigen, den man in Boom-Zeiten schon mal eher aufbringt als in Zeiten der Krise. Dabei sollte man bedenken: Wer in seiner Kommunikation vieles richtig macht und einen relativ hohen Wirkungsgrad erzielt, der setzt sein Geld in diesem Bereich damit auch effizient ein. Und um Effizienz, darum geht es auch in der Krise.
Einen guten Beitrag zum Thema Emotionen in der B2B-Kommunikation findet sich auch auf den Seiten des Kommunikationsverbandes.
Tags:
Kommunikation,
B2B,
B2B-Marketing,
Markendifferenzierung,
Markenkommunikation,
B2B-Kommunikation,
Krise
Trackback: http://publish.creative-weblogging.com/publish/mt-tb.pl/170652
Wong
Stimmen Sie ab für Emotionen in der B2B-Kommunikation: Touch me baby!:
|
Dieser Eintrag wurde mit: 6.00 Punkten (von 3 Stimme(n) insg.) bewertet.
|
Kommentar von:
Harald Weber
(27.01.10 6:46 Uhr)
Abonnieren
Suchen Sie nach weiteren Artikeln
| RSS | Alle Abonnements sehen |
|
Was ist RSS? | |
| Yahoo! |
|
| MEIN MSN |
|
| Bloglines |
|
| Newsletter | |
| Followen Sie uns bei Twitter! |




























Grüße
Harald Weber