Warum Technologieunternehmen die Macht der Marke entdecken sollten

Der Energieriese e.on baut um. Betroffen sein sollen rund 1.800 Mitarbeiter. Aber anders als aktuell bei ThyssenKrupp wird nicht über einen Verkauf nachgedacht. Vielmehr sollen 40 bis 60 Service-Standorte gestrichen werden, so schreibt es etwa das Handelsblatt.

Und wie es in solchen Fällen dann immer heißt: Arbeitsplätze sind nicht gefährdet, alle Mitarbeiter sollen an andere Service-Standorte versetzt werden, manche Härtefälle soll eine neue Stelle im Konzern eingeräumt werden. Letztlich geht es aber auch bei e.on darum zu sparen. Nur so, so scheint es, kann man im umkämpften Energiemarkt noch profitabel Agieren, auch wenn man nahezu unter Monopolbedingungen agieren kann.


1 COMMENT
September 12, 2008
ad

Also auf dem Energiemarkt ist wirklich gar nichts mehr sicher, glaube ich. Fröhliches Umstrukturieren wohin das Auge blickt, hin und wieder gerne auch mit ein paar Arbeitslosen auf dem Weg und am Ende kommt doch wieder alles ganz anders, weil die Umwelt für die Zukunft innovativere Energiekonzepte braucht, auf die man sich natürlich nie im leben hätte vorbereiten können. Mal abwarten wie das ganze Spielchen so weitergeht. Vermutlich mit Preiserhöhungen für nichts.

Post a comment

Impressum