Der Energieriese e.on baut um. Betroffen sein sollen rund 1.800 Mitarbeiter. Aber anders als aktuell bei ThyssenKrupp wird nicht über einen Verkauf nachgedacht. Vielmehr sollen 40 bis 60 Service-Standorte gestrichen werden, so schreibt es etwa das Handelsblatt.
Und wie es in solchen Fällen dann immer heißt: Arbeitsplätze sind nicht gefährdet, alle Mitarbeiter sollen an andere Service-Standorte versetzt werden, manche Härtefälle soll eine neue Stelle im Konzern eingeräumt werden. Letztlich geht es aber auch bei e.on darum zu sparen. Nur so, so scheint es, kann man im umkämpften Energiemarkt noch profitabel Agieren, auch wenn man nahezu unter Monopolbedingungen agieren kann.