Fette Subventionen für US-Autobauer
abgelegt im Archiv Nachrichten am 27.08.08
Na, hört sich das nicht gut an, was sich die US-Demokraten im Zuge des bevorstehenden US-Wahlkampfes auf die Fahnen schreiben: "Regierung, Privatwirtschaft, Arbeiter und Wissenschaftler zusammenzubringen, um die amerikanische Industrie zu erneuern und die Hersteller von Autos und Autoteilen dabei zu unterstützen, ihre Produktionsanlagen auf fortschrittliche Technik umzustellen."
Hört sich doch gut an. Und auch die Republikaner sagen Ähnliches, wie die SZ berichtet. Übersetzt heißt das ganze nichts anderes als: Subventionen. Das mag heimische Arbeitsplätze vordergründig sichern. Was wiederum heißt das für die heimischen, deutschen Autobauer, denen es ja auch nicht so prickelnd geht. Um wettbewerbsfähig zu sein, müssten sie eigentlich auch subventioniert werden oder aber US-Autos werden mit so hohen Zöllen belegt, die diese Subventionen kompensieren. Am Ende zahlt der Kunde drauf. Ist es das wert?
Permalink: Fette Subventionen für US-Autobauer
Tags: USA Autohersteller General+Motors Ford Subventionen B2B
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Wong
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