Guerilla, Viral, Buzz: Passt das auch im B2B-Bereich?
abgelegt im Archiv Marketing-Mix am 28.06.07
Wow, da hat sich jemand absolut Mühe gegeben und einen tollen Blogbeitrag geschrieben, der so auch in einem Magazin gedruckt werden könnte. David Eicher schreibt in seinem Beitrag über die Amrekting-Spezial-Disziplinen Guerilla, Viral und buzz und stellt sich die Frage, ob diese Methoden auch für das B2B-Business geeignet sind.
In dem mit vielen Statistiken angereicherten Beitrag nennt David sechs Gründe, warum diese sogenannten alternativen Werbeformen auch im Business zwischen Unternehmen relevant sein können, warum auch hier durch Emotionen gepunktet werden kann:
erstens
ist es wichtig, seine B2B-Marke in einem emotionalen Context und nicht nur sachlich/funktional zu präsentieren (weil B2B-Entscheidungen nachweislich eben nicht nur rational getroffen werden),
zweitens
ist mangelnde Werbewirkung traditioneller Kommunikationsinstrumente auch B2B ein Riesenproblem:
1.B2B-Werbung besitzt keinen Akzeptanzbonus: Jahr für Jahr wird mehr Geld nötig, um die gleiche Werbeerinnerung zu erzielen
2. B2B-Anzeigen werden genauso wenig betrachtet
3. Internet-Banner genauso selten geklickt
drittens
müssen ja nicht gleich Blut und Tränen fließen, um Aufsehen zu erzielen - heißt: man kann natürlich spektakulär inszenieren, ohne dabei unseriös zu erscheinen
viertens
bieten gerade alternative Wege die Chance, eine B2B-Kernbotschaft auf den Punkt zu bringen/sich klar abzugrenzen
fünftens
sitzen am Ende immer Menschen: und die ticken B2B und B2C gar nicht so unterschiedlich, wie man vielleicht im ersten Augenblick denkt
sechstens
sind die sozialen Verflechtungen in der B2B-Branche optimal, um virale Prozesse auszulösen.
Was dann folgt, sind Fakten, Fakten, Fakten: Ein wenig unübersichtlich zwar, da die vielen Statistiken und Grafiken zusammen gesucht sind und keinem einheitlichen Erscheinungsbild folgen. Aber das müssen sie auch gar nicht. Sie stützen letztlich die These: Guerilla, Viral und Buzz: Auch für B2B geeignet

ist es wichtig, seine B2B-Marke in einem emotionalen Context und nicht nur sachlich/funktional zu präsentieren (weil B2B-Entscheidungen nachweislich eben nicht nur rational getroffen werden),
zweitens
ist mangelnde Werbewirkung traditioneller Kommunikationsinstrumente auch B2B ein Riesenproblem:
1.B2B-Werbung besitzt keinen Akzeptanzbonus: Jahr für Jahr wird mehr Geld nötig, um die gleiche Werbeerinnerung zu erzielen
2. B2B-Anzeigen werden genauso wenig betrachtet
3. Internet-Banner genauso selten geklickt
drittens
müssen ja nicht gleich Blut und Tränen fließen, um Aufsehen zu erzielen - heißt: man kann natürlich spektakulär inszenieren, ohne dabei unseriös zu erscheinen
viertens
bieten gerade alternative Wege die Chance, eine B2B-Kernbotschaft auf den Punkt zu bringen/sich klar abzugrenzen
fünftens
sitzen am Ende immer Menschen: und die ticken B2B und B2C gar nicht so unterschiedlich, wie man vielleicht im ersten Augenblick denkt
sechstens
sind die sozialen Verflechtungen in der B2B-Branche optimal, um virale Prozesse auszulösen.
Tags: Guerilla+Marketing Virales+Marketing BuzzMarketing B2B B2B+Marketing
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