Warum Technologieunternehmen die Macht der Marke entdecken sollten

IBM: Nährboden für Innovationen

Business-Web, agile IT-Infrastrukturen und Second Life sind nur einige Schlagwörter, die die IT-Branche derzeit diskutiert. Virtuelle Welten stehen auf der Innovations-Agenda vieler globaler Firmen ganz oben. So auch bei IBM, die insgesamt 100 Millionen Dollar in 35 "Big Ideas" investieren will. Für ein globales Unternehmen ist es die größte Herausforderung, einen Gedankenaustausch mit zehntausenden Teilnehmern zu ermöglichen – mit Mitarbeitern, Partnern und Kunden. Mit 'Innovation Jam' hat IBM dieses ambitionierte Ziel in die Tat umgesetzt. Das Ergebnis spricht für sich – neue strategische Projekte wurden definiert, die von der Bekämpfung der Vogelgrippe mittels Supercomputing bis zum 'grünen' Rechenzentrum reichen. Wir sind der Überzeugung, dass Zusammenarbeit über Grenzen hinweg, seien sie nun disziplinär, geographisch oder kulturell, im Hinblick auf die Innovation einen signifikanten Mehrwert erzeugt

OK, es ist PR-Sprache. Aber der inhalt zeigt dennoch: Verschreibt sich ein Unternehmen der Innovation, so wie IBM und schafft dafür die richtigen Strukturen, dann können Innovationen auch gedeihen. Ohne die richtigen Strukturen stehen Innovationen nur im Leitbild ("Wir wollen innovativ sein"). Wirklich viel herumkommen wird dabei nichts


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