b2marketing

Infineon: Dollarschwäche belastet

abgelegt im Archiv Unternehmen am 19.11.07

Infineon: Dollarschwäche belastet
Es ist immer schwierig, wenn ein Unternehmen in einem Währungsraum produziert und einen seiner Hauptabsatzmärkte in einem anderem Währungsraum hat. Dann kann es schon mal schwierig werden, wenn die Währungen schwanken. Nicht zuletzt deswegen, macht ja auch der Euro Sinn. Insgesamt sorgt der schwache Dollar derzeit für Unruhe.

Der Chiphersteller Infineon bekommt nun die Dollarschwäche massiv zu spüren. So habe das Unternehmen im laufenden geschäftsjahr bereits 150 Mio. Euro Umsatz und 80 Mio. Euro Gewinn durch die Währungskurs-Entwicklungen hinnehmen müssen. Es sei davon auszugehen, dass sich diese Entwicklung noch weiter verschärfen werde. Das ist darauf zurückzuführen, dass Infineon seine Produkte weitestgehend in Europa produziert. Allerdings kommt eine Verlagerung der Produktion in den Dollarraum für das Unternehmen derzeit nicht in Frage. Die Verlagerung einer Halbleiterfabrik sei zu teuer und langwierig.


Permalink: Infineon: Dollarschwäche belastet

Tags: Infineon  Exportgeschäft  Dollar  Wechselkurs  Dollarschwäche  B2B  B2B+Marketing 

Stimmen Sie ab für Infineon: Dollarschwäche belastet:

  • Currently 9.00/10
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
Dieser Eintrag wurde mit: 9.00 Punkten (von 2 Stimme(n) insg.) bewertet.
 
Share It
RSS rss
Google google
Yahoo! yahoo
Bloglines Bloglines
TwitterFollowen Sie uns bei Twitter!
Most Popular   Agenturen   Anzeigentext-Ratespiel   Aus den Medien   Aus der Praxis   Best of   Informationen über   Innovation   Kurz vorgestellt   Literatur   Marketing-Mix   Marketingwissen   Messe   Misc   multimedial   Nachrichten   News   Schon gewusst   Service   Studien   Technologien