inHaus2: So funktionieren Innovationen
abgelegt im Archiv Aus der Praxis am 27.08.07
Will man neue Sachverhalte kennen lernen, durch andere Perspektiven lernen und so Innovationen treiben, dann ist es wichtig, dass es dabei die Kooperation von Forschung und Industrie über Gewerke, Branchen und Fachgebiete hinweg gibt.
So wie bei dem Projekt inHaus2. Neun Institute der Fraunhofer-Gesellschaft sowie zur Zeit 30 Partner aus der Wirtschaft arbeiten hier in einer Forschungsplattform für das zukünftige Bauen und Betreiben von Gewerbeimmobilien zusammen.Die Konstellation bei inHaus2 dürfte hierfür bislang einzigartig sein. Ziel ist, Modelle und Lösungen zu erarbeiten, wie eine Immobilie über ihren Lebenszyklus wirtschaftlich und umweltfreundlich gestaltet und betrieben werden kann. Konzept und Ausgestaltung beginnen bei der Planung, reichen über Bau und Betrieb bis hin zum Um- oder Rückbau in vielen Jahren.
Bis Ende 2011 ist ein Forschungsprogramm von etwa 27 Mio Euro geplant. Die Investitionsmittel betragen etwa 9 Mio Euro, dreiviertel davon steuern die EU und das Land NRW bei, aber auch der Bund und die Fraunhofer-Gesellschaft fördern inHaus2. Die Wirtschaftspartner und andere öffentliche Förderprojekte sollen zu je 50 Prozent die Kosten des inHaus2-Forschungsprogramms decken.

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Tags: Fraunhofer Fraunhofer+Institut Innovation B2B B2B+Marketing
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Wong
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