Warum Technologieunternehmen die Macht der Marke entdecken sollten

Brian Carroll schreibt in seinem B2B Lead Generation Blog darüber, warum es weniger B2B-Blogs gibt als andere Blogs, die sich mit den Themen Marketing, Werbung, Kommunikation und PR auseinandersetzen.

Und er bringt es auf den Punkt mit den nachfolgenden Gründen: Es gibt weniger B2B-Entscheider und -Einkäufer als im B2C-Bereich. Zudem bemerkt er, dass B2B komplex sei und es daher schwieriger sei "Momentum" zu erzeugen als im B2B-Bereich. Zudem – und das ist ein Punkt, dem ich voll zustimme – dreht es sich in vielen Blogs um das eine: Blogs, Podcasts, Social Media. Und da hinkt B2B noch weit hinterher. Ich bezweifele allerdings, dass es an der B2B-Materie als solcher liegt. Ich glaube es liegt daran, dass im B2B-Bereich noch sehr stark über die Leistungen kommuniziert wird. Und das ist weniger spannend, als wenn über Nutzen und emotionen kommuniziert wird. Aber dort, wo auch im B2B-bereich die Produkte unterschiedlicher Anbieter immer austauschbarer werden, dort werden besser früher als später auch Nutzen und Emotionen in den Vordergrund rücken. Und schont gibt es auch Momentum im B2B-Bereich


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