Warum Technologieunternehmen die Macht der Marke entdecken sollten

Kommt das papierlose Büro?

Ich glaube es war einst Heinrich von Pierer, zu Zeiten, als er noch Vorsitzender des Vorstandes der Siemes AG war, als er sinngemäß gesagt haben soll, ehe es das papierlose Büro gebe, gebe es das papierlose Klo.

Schaut man sich nun diese Beiträge vom Werbeblogger und vom Konzeptionerblog an, so scheint diese These wahr werden zu können: Auf der einen Seite steht die Aussage: Auf'm Klo, da gehts auch ohne Papier. Auf der anderen Seite steht: Im Büro auf keinen Fall.

Nun gibt es viele Unternehmen, die Technologien anbieten, die auf den ersten Blick jede Menge Mehrwerte liefern – Technologien, die auf das papierlose Büro zielten und zielen gehören sicherlich dazu. Ich selbst bin auch ein großer Freund von Ausdrucken – sie lassen sich besser markieren, Notizen und Gedanken können hinzugefügt werden und Archivieren lassen sich die dokumente auch besser. Nun frage ich mich selbst, ob es zu all diesen Argumenten nicht auch stichhaltige Gegenargumente gibt, die mir die Angst vor dem Büro ohne Papier nehmen. Denn die Effizienzversprechen allein können mich da nicht locken. Ich glaube, das wäre mal eine wirkliche B2B-Kommunikationsaufgabe: Macht, dass im Büro Arbeitende aktiv wünschen, kein Papier mehr benutzen zu müssen. Also, in diesem Fall glaube ich ja von Pierer.


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