Warum Technologieunternehmen die Macht der Marke entdecken sollten

Kommunikation sollte Zielen folgen

Wer sich Gedanken über sein Online-Marketing-Programm Gedanken macht, ehe er
anfängt, es zu realisieren, kann jede Menge Zeit, Kopfschmerzen und nicht realisierte Kundenkontakte vermeiden. Bei einigen B2B-Marketing-Betreibenden scheint nach und nach die Erkenntnis zu wachsen, dass es für sie sinnvoll sein kann, online präsent zu sein, auf Adword-Marketing bei google und Co. zu setzen und neue Web 2.0-Trends zu nutzen. Was sie dabei allerdings nicht vergessen sollten: Sie sollten nicht in Kanälen zur Zielgruppenansprache denken. Sie sollten gesamtkonzeptionell denken und in ihre Kommunikationskonzepte die neuen Kanäle einbinden, wenn es sinnvoll ist (oder wenigstens sein könnte).

Das heißt konsequenterweise auch, dass zunächst einmal überlegt wird, welches Ziel durch den Einsatz (relativ) neuer Medien und Formate erreicht werden soll. Wie soll zudem der Erfolg kontrolliert werden, der aufzeigt, ob neue Kanäle auch den gesteckten Zielen gerecht werden. Das alles sollte bedacht werden, ehe Entscheidungen fallen, in denen allein aus Mode, oder um "dazuzugehören" auf neue kommunikative Pferde gesetzt wird.

Ich möchte hier das englischsprachige White-Paper, das schon im vergangenen Sommer von doubleclick veröffentlicht wurde, ans Herz legen. Hier wird auf 14 Seiten relativ umfangreich beschrieben, wie Unternehmen Onlinemarketing-Aktivitäten planen, umsetzen und effektiv kontrollieren können.


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