
Ein klassischer Fall von B2B: Unternehmen bieten anderen Unternehmen an, ihre IT auszugliedern. Der Vorteil dabei soll darin bestehen, dass sich Unternehmen allein auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können, während die IT an externe Spezialisten ausgelagert wird.
Soweit die Theorie. In der Praxis scheint es anders auszuschauen, wie es in einem aktuellen Newsbeitrag auf www.ecin.de heißt: Demnach sind zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland mit den Ergebnissen ihrer Outsourcing-Projekte unzufrieden. Das ergab eine Studie des IT-Wirtschaftsmagazins CIO in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Deloitte
Die gute Nachricht für alle IT-Anbieter: Die unzufriedenen Firmen nennen sogleich den Grund ihrer Befindlichkeit und damit sind die Stellschrauben für eine Optimierung und höhere Kundenzufriedenheit gestellt. Demnach sollten IT-Dienstleister
- tatsächlich definierte Leistungen auch erbringen
- sich aktiv in das Schnittstellenmanagement zum Unternehmen einbringen
- vorgegebene Kostenrahmen einhalten
- weniger Mängel in der Umsetzungsqualität produzieren.