Warum Technologieunternehmen die Macht der Marke entdecken sollten

Liquidität macht sexy
Photo courtesy of iStockphoto, Andrey Prokhorov

Man stelle sich vor: Ein Unternehmen hat ein gehöriges Polster an finanziellen Reserven, sogenannte Liqiditätsbestände. Das Geld liegt zum einen unproduktiv rum, könnte eventuell sinnvoll investiert werden. Zum anderen lockt das andere Unternehmen an, dieses Unternehmen zu kaufen. Denn: Durch den Kauf gelangt der Käufer in den Besitz derÃ-iquidität und kann damit zumindest Teile des Kaufpreises direkt zurück bezahlen.

Was hier anhand eines Unternehmens benannt wurde, ist mögliche Realität bei vielen deutschen Unternehmen, schreibt das Handelsblatt im Artikel Deutsche Unternehmen sind leichte Beute. Auch der Automobilzulieferer Conti, der derzeit mitten im Übernahmekampf steckt, sitzt auf hohen Liquiditätsreserven.


1 COMMENT
August 22, 2008
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Ich bin so frei, ohne weitere Recherchen aus dem Bauch heraus zu fragen: “Was bringt eine Geschäftsleitung dazu, sich ‘kaufen’ zu lassen im Hinblick auf die ‘sexy’
Liquidität? Müssen die mit jedem Freier ins Bett hüpfen oder können die auch jemanden abweisen, WEIL sie liquide sind? ODER WIRD DA EVENTUELL GESCHMIERT? IST KORRUPTION IM SPIEL?

Hans Kolpak
Jura-Weblog.de

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