Wie wirbt man für Windenergie? Wie wäre es mit: Blauer Himmel, strahlende Sonne, grüne Wiesen, Blumen in voller Blüte und Kinder, ja glückliche Kinder und glückliche Eltern und wieder: Blauer Himmel. Toll. Schön. Aalglatt. Und vor allem eines: Laaangweilig!
Wie wäre es, wenn man den Wind personalisiert? Den armen Wind, der immer nur nutzlos war, Haare zerzauste, Müll durcheinander wirbelte und einem den Hut vom Kopf wehte. Bis er endlich eine wirklich nützliche Aufgabe findet: Saubere Energie erzeugen.
Ein toller Werbespot ist das. Und zu Recht hat der Spot der Agentur Nordpol schon mehrere Preise abgeräumt. Zuletzt einen Golden Award of Montreux
via: w&v