Warum Technologieunternehmen die Macht der Marke entdecken sollten

Wow, das ist spannend: Man stelle sich das so vor: Anstatt im Bildbearbeitungsprogramm zu schrauben, zu drehen und zu stricken, um einem Bild doch noch etwas Tiefenschärfe zu entlocken oder einige Stellen im Bild hervorzuheben, gibt es das Bild schon direkt mit den vielen Variablen, aus denen es dann optimal zusammengesetzt werden kann.

Wie das geht? Adobe hat es vorgestellt: Die Magic Lense ist der Eintritt von Adobe in den Hardwaremarkt. Es wird ein Foto gleichzeitig aus unterschiedlichen Perspektiven mit unterschiedlichen Schärfeeinstellungen aufgenommen und schon erhält man diverse Definitionen, aus denen man sich bedienen kann. Hat mit gutem handwerk leider nichts mehr zu tun, kann den Arbeitsalltag in Agenturen vielleicht tatsächlich vereinfachen. Schön ist das Ding allerdings nicht. Wie es wohl ausgesehen hätte, hätte Apple die Idee gehabt…

Und hier ist das Video zur Magic Lense:

via: techeblog


2 COMMENTS
Februar 19, 2008
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Die Tiefenschärfe kann man mit dieser Technik nicht vergrößern, wohl aber die Schärfentiefe..

Oktober 10, 2008
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Guter Handwerker braucht man dann in der Tat nicht zu sein. Kann mir allerdings kaum vorstellen, dass Adobe damit nun in ganz neue Bereiche eindringt. Sehe das mehr als spielerische Ergänzung zu deren Software, auf die sie sich aber besser mal weiter konzentrieren sollten.

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