
Braucht man als Handwerker eine Marke. Der Artikel "Warum der Aufbau einer Marke im Handwerk so wichtig ist" von Daniel Dirkes argumentiert ganz stark in diese Richtung. Und Recht hat er, wenn man dort liest: "Wenn ein Wunschkunde meinen Namen hört, was sollte ihm direkt durch den Kopf gehen? Wie soll er über meinen Betrieb denken?"
Und das fängt dann bei der täglichen Arbeit an: Pünklichkeit beim Erstellen von Angeboten und vereinbarten Terminen, Sauberkeit auf der Baustelle, Verbindliche Zusagen und ein offenes Ohr für die Wünsche des Kunden. Damit hat man als Handwerker schon zwei Drittel seiner Wettbewerber hinter sich gelassen. Dann muss man auch nicht zwingend über den Preis argumentieren.
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