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Marketing-Mix
von Eric Wilde am 24.01.10

Braucht man als Handwerker eine Marke. Der Artikel "Warum der Aufbau einer Marke im Handwerk so wichtig ist" von Daniel Dirkes argumentiert ganz stark in diese Richtung. Und Recht hat er, wenn man dort liest: "Wenn ein Wunschkunde meinen Namen hört, was sollte ihm direkt durch den Kopf gehen? Wie soll er über meinen Betrieb denken?"
Und das fängt dann bei der täglichen Arbeit an: Pünklichkeit beim Erstellen von Angeboten und vereinbarten Terminen, Sauberkeit auf der Baustelle, Verbindliche Zusagen und ein offenes Ohr für die Wünsche des Kunden. Damit hat man als Handwerker schon zwei Drittel seiner Wettbewerber hinter sich gelassen. Dann muss man auch nicht zwingend über den Preis argumentieren.
Wie Sie mit kleinem Budget richtig werben.
Permalink: Markenaufbau im Handwerk
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Wong
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Kommentar von:
Paula
(20.02.10 8:35 Uhr)
Danke für die Infos...echt ein Top Eintrag !
Kommentar von:
Pit Michels
(02.03.10 2:48 Uhr)
wichtiger Punkt, der insbesondere im Mittelstand und von kleinen Unternehmern verkannt wird, vor allem im ländlichen Raum. Oft herrscht der Glaube, dass die Stammkundschaft schon ausreiche. Taucht dann irgendwann Konkurrenz auf, ist die Verwunderung groß. Noch mehr ist das zu beobachten, wenn es um die Implementation von Software zur Unterstützung von Geschäftsprozessen geht. Gut, dass das Thema hier Erwähnung findet. Danke
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