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Marketing-Mix
von Eric Wilde am 28.05.07

Darin heißt es:
Achten Sie daher auf eine emotional aufgeladene und profilstarke Positionierung, um von der Zielgruppe schneller und nachhaltiger wahrgenommen zu werden. So erreichen Sie das gewünschte Fremdbild und stärken den Erinnerungs- und Wiedererkennungsfaktor. Dies gilt auch für erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen, die als austauschbar gelten
Tendenziell stimme ich absolut zu. Wichtig ist in diesem Zusammenhang vor allem der letzte Satz "Produkte und Dienstleistungen, die als austauschbar gelten". Denn erst, wenn Produktleistungen und -qualität als Differenzierungsmerkmal zu Wettbewerbern nicht mehr ausreichen, sollten Emotionen zur differenzierung ins Spiel kommen. Das sagte auch schon Bernd M. Michael, in seinem knapp zwei Monate alten Podcast auf dem Werbeblogger. Das gilt übrigens nicht nur online, sondern für sämtliche Kommunikationskanäle. Anders als beim oben zitierten B2B-Online-Marketing-Blog glaube ich im übrigen nicht, dass es Emotionalisierung durch stärkere Differenzierung heißen sollte sondern genau umgekehrt: Differenzierung durch stärkere Emotionalisierung.
Permalink: Markenbekanntheit durch Emotionen
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Wong
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