Warum Technologieunternehmen die Macht der Marke entdecken sollten

Matthias Horx: Technik muss sich den Menschen anpassen

Die IT-Branche wächst sehr rasch und hat mit stetem Preisverfall und fallenden Margen zu kämpfen. Zudem läuft die Kommunikation mittlerweile hauptsächlich über E-Mails, Webportale und Newsletter. Prozesse werden optimiert und Unternehmen arbeiten daran, dass das immer so weiter geht. Allein: Sie dürfen dabei nicht den Endnutzer aus den Augen verlieren.

So wie es der Zukunftsforscher Matthias Horx bei seinem Vortrag während der B2B-Veranstaltung LIVE AT geäußert hat: "Vor dem Hintergrund der zunehmenden digitalisierung der Büros sprach die IT-Branche davon, dass eines Tages im Büro kein Papier mehr benötigt wird. Dennoch wird zunehmend mehr gedruckt und die Druckerbranche lebt davon hervorragend".

Vielen Zukunftsvisionen und Erfindungen ging es ebenso und wird es noch ähnlich ergehen, meint der Zukunftsforscher, der auf der Live IT die Anforderungen an künftige Technologien umriss. Essenziell sei, dass die Technologie dem Menschen nützt und bedingungslos funktioniert. So ist ein Navigationsgerät wertlos, wenn es den Benützer auf Wege schickt, die für sein Fahrzeug nicht passierbar sind. Zudem muss sich die Technik dem Menschen anpassen. Ein technisches Gerät muss so funktionieren, wie der User es benutzen will. "Dann ist ein Produkt erfolgreich", sagt Horx. Stimmt diese Abstimmung nicht, wird es sich nicht durchsetzen und vom Markt verschwinden. "Aber auch das Sterben von Technologie gehört zum Fortschritt dazu", ergänzt der Forscher.

via: Pressetext


NO COMMENTS
Post a comment

Impressum