Warum Technologieunternehmen die Macht der Marke entdecken sollten

McKinsey auf dem Weg zu mehr Intransparenz

Bei Stundenten der BWL steht die Beratungsgesellschaft Mc Kinsey stets recht weit oben im Ranking der beliebtesten Arbeitgeber. Für so ziemlich alle anderen hat Mc Kinsey so etwas wie einen schrecklichen Ruf. Sogar ein Theaterstück wurde nach der Nummer 1 am deutschen (und am weltweiten?) Beratermarkt benannt. Mc Kinsey kommt darin nicht allzu gut weg.

McKinsey scheint das nicht allzu sehr zu stören. Auf die große Sympathie legt man dort keinen Wert. Dazu passt auch, was nun die Financial Times berichtet, dass nämlich McKinsey den Umsatz des letzten Jahres nicht veröffentlichen wird.

Das muss das Unternehmen ja auch nicht. Und trotzdem hat es einen kleinen unangenehmen Beigeschmack. Transparenz sieht anders aus. Vor allem, weil die Wettbewerber von McKinsey am deutschen Markt allesamt noch ihre Zahlen veröffentlichen. McKinseys Bemühungen nach Verbündeten auf dem Weg zu mehr intransparenz zu finden, haben auch nichts gebracht. Da wurden Zielvorgaben wohl nicht erfüllt. Was mag das für Konsequenzen haben?


1 COMMENT
Januar 31, 2008
ad

Ja, dieser McKinsey macht mich sauer. Ist doch Zeit man mache was dagegen

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