McKinsey auf dem Weg zu mehr Intransparenz
abgelegt im Archiv Unternehmen am 31.01.08
Bei Stundenten der BWL steht die Beratungsgesellschaft Mc Kinsey stets recht weit oben im Ranking der beliebtesten Arbeitgeber. Für so ziemlich alle anderen hat Mc Kinsey so etwas wie einen schrecklichen Ruf. Sogar ein Theaterstück wurde nach der Nummer 1 am deutschen (und am weltweiten?) Beratermarkt benannt. Mc Kinsey kommt darin nicht allzu gut weg.
McKinsey scheint das nicht allzu sehr zu stören. Auf die große Sympathie legt man dort keinen Wert. Dazu passt auch, was nun die Financial Times berichtet, dass nämlich McKinsey den Umsatz des letzten Jahres nicht veröffentlichen wird.
Das muss das Unternehmen ja auch nicht. Und trotzdem hat es einen kleinen unangenehmen Beigeschmack. Transparenz sieht anders aus. Vor allem, weil die Wettbewerber von McKinsey am deutschen Markt allesamt noch ihre Zahlen veröffentlichen. McKinseys Bemühungen nach Verbündeten auf dem Weg zu mehr intransparenz zu finden, haben auch nichts gebracht. Da wurden Zielvorgaben wohl nicht erfüllt. Was mag das für Konsequenzen haben?

Permalink: McKinsey auf dem Weg zu mehr Intransparenz
Tags: Unternehmen Unternehmensberatung McKinsey
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Wong
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Kommentar von:
Konzert
(31.01.08 6:46 Uhr)
Ja, dieser McKinsey macht mich sauer. Ist doch Zeit man mache was dagegen
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