NUn auch die Stahlbranche: Die Rufe nach dem Staat wird immer lauter
abgelegt im Archiv Nachrichten am 04.01.09
Nachdem nun die Finanzbranche durch staatliche Mittel gesunden möchte und auch für die Automobilbranche die globale Krise gerade richtig gekommen ist, um hausgemachte Fehler vertuschen und nach Staatshilfe rufen zu können, ist es nun die Stahlbranche, die den Staat um Hilfe bietet. stahl - ein klassisches B2B-Produkt wird von vielen Branchen nachgefragt. Geht es diesen Branchen schlecht, geht es auch der Stahlbranche schlecht.
So einfach geht das. Aber deshalb nach Staatshilfen rufen? Auf der einen Seite haben die Branchenvertreter natürlich recht. Wenn schon die Banken Gelder erhalten und die Autobauer sowieso, dann sie doch wohl auch. Spinnen wir den Gedanken weiter, dann müssten letztlich jedes Unternehmen dieser Welt demnächst Staatsunterstützung erhalten oder durch staatliche Konjunkturprogramme am Leben erhalten werden. Ist denn das so richtig? Hört sich für mich ein wenig nach DDR an. Da gabs ja auch Vollbeschäftigung. Hat auch der Staat für gesorgt...
Tags: Stahl Stahlbranche B2B B2B Marketing B2B Zulieferer Wirtschaftskrise Finanzkrise Konjunkturprogramm
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Wong
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Kommentar von:
perde
(13.02.09 16:24 Uhr)
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