
Was tun, bei einer Geschäftsidee? Zunächst mal hat man viele Fragen und sicherlich auch durst nach Unterstützung von Dritten. All das verspricht die englischsprachige Plattform spigit, einholen.
Wie der Best-Practice-Business-Blog berichtet, muss man drei Stufen (Incubation, Validation und Emergance) durchlaufen. In den ersten beiden Stufen muss man bestimmte Milestones erreichen, um die nächsten Schritte gehen zu können. So soll sichergestellt werden, dass keine wichtigen Schritte in der Ideen- und Gründungsphase übersehen werden. Die Teilnehmer können per Abstimmung und individuellen Feedback Ihre Meinung zu den Ideen äußern. Wer öfters und qualifiziert Feedback gibt, bekommt langsam einen Expertenstatus. So versucht man spielerisch die Menschen dazu zu bewegen, zu unterstützen.
Auf den ersten Blick glaube ich, dass es sich hierbei um eine gute Sache handelt. Auf den zweiten Blick frage ich mich, was diese Plattform an wirklichem Mehrwert bietet. Oder zieht sie nicht nur die "Experten" an, die einem viele Ratschläge erteilen, letztlich hierfür aber keinerlei Konsequenzen zu tragen haben. Erinnert mich ein wenig an diese Gründungsdiksussionsforen bei xing.de Dort kann man vielleicht eine bunte Meinungsvielfalt einholen, vielleicht gibt es auch den einen oder anderen guten handfesten Hinweis. Gründen, mit all seinen Unsicherheiten, Chancen und Risiken muss man letztlich selbst.