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Marketing-Mix
von Eric Wilde am 12.06.07

Diesem Thema widmet sich auch der PR-Agentur-Blog und schreibt:
Und so kommt es, dass der Junior-Chef die Pressemitteilungen selbst schreibt und die Sekretärin den Text an einige "Sehr geehrte damen und Herren" schickt. Für die Online-Verbreitung sollen dann kostenlose Presseportale sorgen. Dass diese Rechung nicht aufgeht, ist nicht die Schuld der Portale, sondern der Auftraggeber.
Und ich denke, man merkt vielen der Pressemeldungen an, dass sie mal eben schnell geschrieben wurden, gemäß dem Motto: "Wir müssen da mal was machen". Was mich interessieren würde: Wie hoch ist die Veröffentlichungsquote von Unternehmen, die in diesen Portalen veröffentlichen? Unternehmen, die auf "richtige PR" setzen wollten, sollten lieber ein paar Euro in die Hand nehmen und zusätzlich zum Honorar für einen PR-Berater eine Veröffentlichungsprämie zahlen. Das kostet. Hat aber auch einen Wert.
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Wong
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Kommentar von:
Crossmediale Kommunikation
Portale, die kostenlos Medienmitteilungen publizieren, scheinen einen schweren zu Stand zu haben, ganz nach dem Motto „Was nichts kostet, ist nichts wert.“ Kommt dazu, dass von solchen Seiten aus kein aktiver Versand statt findet und häufig Meldun...
Kommentar von:
Im Moment läuft eine Diskussion in mehreren PR-Blogs über Sinn und Unsinn von kostenlosen Presseportalen, bei denen jeder seine Pressemeldungen, egal ob gut oder schlecht, einstellen kann (siehe PR-Agentur-Blog und B2B Marketing Blog). Ich finde die...
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