Qimonda dreht an der Kostenschraube
abgelegt im Archiv Nachrichten am 26.11.07
Wie der Mutterkonzern Infineon hat auch der DRAM-Spezialist Qimonda mit der Dollarschwäche zu kämpfen. Das Unternehmen leidet darunter, dass es 40 Prozent seiner Produkte im Euro-Raum produziert, jedoch den Großteil in US-Dollar verkauft. Da ist es schlecht, wenn der Dollar Kurs immer weiter nachgibt.
Und daher bedenkt das Unternehmen nun, die Produktion teilweise aus den Euroraum heraus zu verlagern. Nun gab das Unternehmen zudem bekannt, dass die schwächere Ertragslage durch Kosteneinsparungen kompensiert werden soll. Schon im laufenden Quartal will das Unternehmen daher die Kosten um 15 Prozent reduzieren. Wie das geschehen soll, lässt das Unternehmen jedoch derzeit offen
via: IT-Times

Permalink: Qimonda dreht an der Kostenschraube
Tags: Qimonda Infineon Dollarschwäche Chipindustrie Chipproduktion
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Wong
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