
Was macht man mit einem Unternehmensbereich, der das Unternehmen nur noch belastet? Klar, man will ihn verkaufen. Und was ist, wenn niemand diesen Unternehmensbereich haben möchte. Dann schleppt man ihn irgendwie mit und spürt nur eine permanente Belastung. So jedenfalls geht es der einstigen Siemens-Ausgründung Infineon mit ihrem Unternehmensbereich Qimonda, der ebenfalls an der Börse notiert ist und Infineon letztlich stark belastet.
Wie es soweit kommen konnte, schreibt die Absatzwirtschaft. Lesenswert.