Warum Technologieunternehmen die Macht der Marke entdecken sollten

Ich bin immer ein wenig skeptisch, wenn es darum geht, Innovation zu fordern und dafür einzutreten, dass es gerade das Querdenken ist, das zu ungewöhnlichen Lösungen, die die Keimzelle für innovative Ideen sein können.

Und dann frage ich mich: Wie geht Querdenken? Einen ganz einfachen Ansatz hierzu, habe ich im Blogbeitrag bei media-TREFF gefunden. Dort heißt es:

Prozessoptimierung und Kosteneinsparung reichen da nicht mehr aus. Innovation braucht Querdenker." Dabei versteht sie den Begriff der Innovation nicht auf technologische Neuerungen reduziert, sondern als Kultur im Unternehmen, Produkte und Geschäfte weiterzuentwickeln.

Unternehmer und Führungskräfte sind mehr denn je gut beraten eine Atmosphäre im Unternehmen zu schaffen, die den Nährboden für kreative Ideen fördert. Gerade ungewöhnliche Zusammenstellungen, z.B. in Projektteams, sind hier hilfreich. Das Mischen von Altersgruppen, Kulturen und Fachgebieten lassen am ehesten eine Atmosphäre für neue Ideen entstehen. Innovative und hochgradig erfolgreiche Unternehmen zeichnen sich nachgewiesenermaßen durch heterogene Strukturen aus.

Und ich denke, dass das praktikabel ist. Denn Querdenken ist sicherlich nicht jedermann Sache. In einem Team die Meinung und Erfahrung anderer zu hören und zuzulassen, um das Knowhow mit dem eigenen zu bündeln, kann tatsächlich eine Triebfeder für Innovationen sein.


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