
Politik goes Sport. Sport goes Wirtschaft. Wirtschaft goes Politik. China schlägt den aufstand in Tibet blutig nieder, daraufhin gibt es weltweit Proteste gegen die Olympischen Sommerspiele in Peking und nun befürchtet BASF, dass Aufträge in China an Länder vergeben werden, die sich nicht so kritisch dem chinesischen Regime gegenüber äußern wie beispielsweise Deutschland oder Frankreich.
So äußert sich zumindest BASF-Chef Jürgen Hambrecht. Und ich frage mich: Wo hört Wirtschaft auf, wichtig zu sein? Die Aussage, BASF spreche in China natürlich auch die Menschenrechte an, halte ich für ein bisschen dünn.