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Nachrichten
von Eric Wilde am 29.04.08

Bei Siemens wird geschmiert, was das Zeug hält. Bis ins Top-Management reichen die Vorwürfe in der Schmiergeldaffäre. Gut für Siemens, dass es so etwas wie einer Manager-Haftpflichtversicherung gibt. Da schmiert es sich doch gleich mal unbeschwerter. Im Zweifel kommt halt die Versicherung auf, wenn die Bestechungs- und Schmiergeldversuche aufgedeckt werden. Siemens hat zumindest schon mal angedeutet, dass wohl 250 Millionen Euro aus der Manager-Haftpflichtversicherung benötigt werden. Allein 70 Millionen wird die allianz hiervon wohl zahlen müssen. Peanuts?
via: Wirtschaftswoche
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Kommentar von:
sven Kolling
(21.05.08 11:21 Uhr)
Naja finde es aber nicht grade richtig von dennen was die da machen
Kommentar von:
Finanzblog
Von vielen wurde das Anlegen und Halten so genannter „Schwarzer Kassen“ bisher gerne als eine Art Kavaliersdelikt hingestellt. Dies wird nun jedoch anders werden – zumindest in rechtlicher Hinsicht.
Heute hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe ...
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