
Brennstoffzellen und Wasserstoff gelten gemeinhin als Energiegewinnungstechnologien der Zukunft. Daher haben sich die EU, die europäische Industrie und die europäische Forschungsgemeinschaft nun zussammen getan, um rund eine Mrd. Euro in die Erforschung und Entwicklung der Energieträger zu investieren. Diese sollen spätestens bis 2020 zum Masseneinsatz gebracht werden können.
Die Hoffnung: Die Zeit bis zur Markteinführung von Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik werde durch die EU-Initiative um voraussichtlich zwei bis fünf Jahre verkürzt. An dem Projekt sollen sich die wichtigsten Unternehmen und Institutionen aus dem Bereich saubere Energien beteiligen, die Europa eine Spitzenposition bei neuen Technologien sichern könnten. Zudem erwartet die EU einen "Schneeballeffekt" auf andere strategische Forschungsbereiche.
Ich denke, dass hier mal sinnvoll öffentliche Gelder angelegt sind.
via: Pressetext