Warum Technologieunternehmen die Macht der Marke entdecken sollten

Wenn der Stahlkonzern ThyssenKrupp Teile seiner Dienstleistungssparte veräußern möchte, dann wird irgendwo inmitten einer Inverstor-Relations-Meldung geschrieben:

Gleichzeitig wird zur Finanzierung des Wachstums die Business Unit Industrial Services im Laufe des nächsten Jahres veräußert. Diese Business Unit ist hochprofitabel, sie ist jedoch mit Abstand die kleinste Einheit des Segments und hat die geringsten Synergien zum Kerngeschäft. Deshalb werden für den überwiegenden Teil der Aktivitäten (Umsatz rd. 1,7 Mrd. €, 23.000 Mitarbeiter) bessere Entwicklungschancen außerhalb des ThyssenKrupp Konzerns, bei einem Best Owner gesehen.

Aktionären ist das erst einmal egal: In Europa und in Asien wird voraussichtlich die Nachfrage sinken. Das wird dem Konzern kurzfristig zu schaffen machen!


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