Warum Technologieunternehmen die Macht der Marke entdecken sollten

Twitter, Facebook und Co. im B2B-Marketing

Soll ich für mein Unternehmen nun auf Teufel komm raus nach der Möglichkeit
suchen, um zu twittern, zu bloggen, in Facebook unterwegs zu sein und Feeds
aufzulegen? Die meisten werden sagen: Ja, klar. Begründung: Man ist damit
dann irgendwie dabei und man wird bei Google & Co. Vielleicht auch noch
besser gefunden.

Besser, man fällt die Entscheidung, ob man sich den Aufwand leisten und das
Knowhow aneigenen möchte, um es dann auch regelmäßig anzuwenden, halbwegs
strukturiert. Und da können ein paar sinnvolle Fragen, die man sich im
Vorfeld stellen sollte, sicherlich helfen:

- Haben Sie Inhalte, die für Ihre Zielgruppe interessant und relevant sind?
- Nutzen Ihre Zielgruppen bereits aktiv Social-Media-Angebote?
- Stimmen die Rahmenbedingungen in Ihrem Unternehmen?
- Ändert sich Social-Media-Nicht-Nutzung Ihrer Zielgruppen mittelfristig?
- Lassen sich die Rahmenbedingungen im Unternehmen ändern?

Was es mit diesen Fragen genauer auf sich hat? Am besten, mal im Beitrag
Entscheidungshilfe für B2B-Marketer” von Michael van Laar nachlesen.


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