
Vaillant, die Traditionsmarke aus Remscheid, setzt ihr ganzes Vertrauen in die Qualitäten ihrer Marke. Und fährt gut damit. So habe ich es zumindest schon vor einiger Zeit in einer Ausgabe der Absatzwirtschaft gelesen und kann die dort genannten Erfolgsfaktoren sehr gut nachvollziehen.
Die Schritte, die bei Vaillant stufenweise eingeführt wurden, leuchten auf Anhieb sein. "Ist ja einfach", ist man geneigt zu sagen. Doch genau das ist häufig der Punkt, der bestechende Marken- und Kommunikationskonzepte ausmacht. Sie sind einfach gut. Was es dazu braucht, ist jedoch die Erkenntnis, die richtige Idee und nicht zuletzt Mut, die Ideen auch umzusetzen.
Vaillant-Produkte werden insbesondere über Handwerker verkauft – ein klassischer Fall von B2B. Aber der B2C-Einschlag ist klar erkennbar: "Wenn die Kunden vom Handwerker Vaillant-Produkte verlangen, fängt Marketing an, Spaß zu machen!" Und damit dieser Spaßfaktor möglichst häufig eintritt, hat Vaillant neben den klassischen vier Ps des Marketings (Product, Price, Promotion, Place) ein fünftes P bewusst definiert: People.
Denn wer im mehrstufigen Vertrieb auf die Installateure im Handwerk angewiesen ist, der tut gut daran, diese bewusst in ganzheitliche Marketing-Konzepte einzubeziehen. Als Menschen. Bei Vaillant heißt das: Schulungoffensiven für Handwerker und Kundendienst und ein verbesserter Support für Partner im Handwerk.
Bildquelle: www.vaillant.de