Volkswagen, Tempo, Persil, Nivea, Haribo. Was haben diese Marken alle gemeinsam?
Sie zählen seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Konsumentenmarken. Was noch? Sie haben einen Namen, den man sich leicht merken kann, der einfach zu verstehen ist und im Idealfall unmittelbar mit Emotionen unterfüttert wird, die wir einfach nicht mehr aus unserem Kopf bekommen. Und damit hat der Name bereits das erste geschafft, was er schaffen muss, wie auch in diesem Beitrag über Namensgebung im Markenprozess zu lesen ist.
Auch im B2B-Bereich funktioniert das übrigens: Intel und bosch sind nur zwei namhafte Beispiele, die bekannt sind, das Potenzial haben, im Kopf haften zu bleiben, um dem Endkäufer zu signalisieren: Da hat aber jemand Qualität von seinen Zulieferern (nichts anderes ist B2B) eingekauft.