Warum Technologieunternehmen die Macht der Marke entdecken sollten

Von B2C zu B2B, um neue Potenziale zu erschließen

Nehmen wir mal Unternehmen, die Tischkultur verkaufen. besteck. Geschirr. Gläser. Accessoires. Das klassische Geschäft, die Produkte an die Kunden zu bringen läuft über den Handel: Großhandel, Einzelhandel, Kunde. So ist der Weg, Messen wie die jährlich in Frankfurt stattfindende Ambiente sind der Weg, wie die Tischkultur zum Händler kommt.

Nun gehts dem Handel jedoch schlecht. Und dem Hersteller von Tischkultur stirbt damit ein Schaufenster nach dem anderen weg. Was also ist zu tun? Wie wäre es mit B2B? Und auf einmal sind auch Architekten, Inneneinrichter oder Restaurantketten die potenziellen Kunden, die gezielt angesprochen werden müssen. So erschließen sich neue Absatzpotenziale, die erschlossen werden wollen.

Dieser kurze Artikel aus der FTD gibt einen Überblick darüber, welche Regeln gelten, wenn der Umschwung von B2C zu B2B gelingen soll.


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