Warum Technologieunternehmen die Macht der Marke entdecken sollten

Was muss Software für Online-Marketing können?

E-Mail-Marketing, E-Marketing, Online-Marketing – immer mehr Unternehmen setzen auf die Hilfe webbasierter Lösungen, wenn es darum geht, Kunden zu halten oder neue zu werben. Auf der anderen Seite haben Kunden genug von Spam. Sie wollen nur das, was sie wirklich interessiert. Wer Techniken kombiniert, kann Unmut vermeiden und Kunden positiv überraschen.

So schreibt es das E-Commerce-Magazin in einem aktuellen Beitrag. In diesem guten, vielleicht etwas langem Artikel heißt es weiterhin:

Die Vorlieben eines bestimmten Kunden kennen sie nicht. Pfiffes E-Marketing muss weiter gehen: Software darf nicht nur nur – wie ein herkömmliches CRM-System – alle Kundenanfragen per Telefon, Briefpost, E-Mail oder Fax registrieren. Das System muss aus den gesammelten Daten auch Schlüsse ziehen. Ziel ist es, von Anfang an jedweden Spam zu vermeiden und dem einzelnen Kunden nur das zu bieten, was er wirklich will und wozu er auch die Einwilligung gegeben hat. Das gelingt, erstens, indem die Software das Verhalten jedes Einzelnen berücksichtigt, das heißt sein Surfen im Internet. Und zweitens, indem sie alle für ihn zum Zeitpunkt des Angebots unnötigen Informationen ausblendet. Sie darf nur gewünschte Informationen liefern, die sich aus der intelligenten Auswertung des Interessentenverhaltens ergeben. Sie unterstützt so den Interessenten, von der Informations- in die Kaufphase zu wechseln.

Diese Meldung geht auf den Software-Anbieter Wilken zurück, ohne dass das Unternehmen im Artikel namentlich weiter genannt wird. Das finde ich gut gemacht. Aber was soll mir der Wilken-claim Software, Menschen, Service sagen? Da sollte man nochmal ran. Aber das ist ja ein anderes Thema.


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