Der Preis ist heiß. Und das nicht zuletzt in Zeichen der Krise. Kommt dann noch hinzu, dass man als Unternehmen auf den einen oder anderen Kunden bzw. Auftrag angewiesen ist, kann es ruckzuck passieren, dass man seine eigenen Preise immer weiter drücken muss.
Muss das wirklich sein? Oder wird man dabei nur Opfer von "Geschäftspartnern", die die eigene Lage zu ihren Gunsten ausnutzen wollen. Wie man mit den ewigen Preisdrückern umgehen sollte, ohne sofort auf Preisnachlässe einzugehen, steht in diesem kleinen Beitrag in der Absatzwirtschaft. Bitte lesen und beherzigen.
