
Ist Web 2.0 ein aktueller Hype, ein cooles neues ding für digitale Bohème oder ein neuer Kommunikationskanal für Unternehmen, die ihre Botschaft effizient an den Mann bringen wollen? Dieser Frage geht auch Sven Lehmann in seinem Beitrag auf dem Neukunden-Magnet-Blog nach.
Er beschreibt vier Strategien, wie Unternehmen mit Web 2.0 bzw. mit dem Internet umgehen können. Was hier noch nicht vollständig beachtet wird, ist die Frage der Kundensicht. Eine Perspektive, die vor allem im B2B-Bereich, in der Technologiebranche und in den innovativen Ingenieurwissenschaften sehr schwach ausgeprägt ist (Sie erinnern sich: Kunden wollen Löcher in der Wand, keine Bohrer).
Es gibt den schönen Spruch: Man kann nicht nicht kommunizieren. Die Frage ist: Welche Kommunikation kommt wie beim Kunden an? Und da gibt es vier Varianten, die ein Kommunikationsproblem für den Absender darstellen:
Wie kommt die Botschaft beim Kunden an?
1. gar nicht
2. Er versteht sie nicht
3. Er wünscht sich nicht
4. Er braucht sie nicht
Sämtliche Kommunikationskanäle und -medien müssen auf den Prüfstand gestellt werden, ob sie eine dieser kommuikativen Lücken gemäß zuvor gesteckter Ziele hinterlassen. Ist das nicht der Fall, dann sind sie geeignet. Das gilt für das Blog wie für die Broschüre wie für die Presseinfo.