Wer in letzter Zeit ein Haus baut und Stahl im dachstuhl verarbeitet kennt die Preise. Seit gut einem Jahr fahren auch wieder mehrere "Klüngelskerls", wie es bei uns nahe des Ruhrgebiets heißt, durch die Siedlungen. Ein klarer Indikator dafür: Schrott ist teuer, es lohnt sich, ihn zu sammeln. Denn: Stahl ist teuer. Schlicht und ergreifend weil die Nachfrage steigt. Und davon profitiert die gesamte Wertschöpfungskette und am Ende bezahlt der Endverbraucher halt den Stahlpreis. Ist fast schon wie beim Ã-l, da gibt es auch derzeit kaum nenneswerte Produktalternativen. Also muss man den Preis zahlen, der verlangt wird.
Welche Akteure am Weltmarkt vom aktuellen Stahlmarkt profitieren und welche Auswirkungen die Preisentwicklung auf die einzelnen Branchen hat, erklärt einfach, klar und deutlich diese Bilderserie "Globale Schlacht ums Eisenerz" aus der Financial Times.
