Klar, dass sich Russland und die Ukraine nicht um politische Dinge wie Gastransfers streiten, wenn es draußen warm ist und die Heizungen Europas herunter gedreht werden. Natürlich geschieht das ganze, wenn es draußen eisig kalt ist und Menschen in manchen Ländern Europas aufgrund der Streitigkeiten dann tatsächlich frieren müssen.
Politik auf dem Rücken der Massen scheint schnell zu Ergebnissen zu führen. Sie scheint aber auch dazu zu führen, dass bereits getroffene Entscheidungen noch einmal in Frage gestellt werden. Und die Frage lautet: Wie abhängig können wir (Westeuropa) uns eigentlich vom russischen Ã-l machen. Ich bin kein Energieexperte, aber mich lässt das Gebahren der Russen und der Ukrainer in diesem Winter doch schon schlucken.
Klar auch, dass jetzt die Energiekonzerne, wie die Essener RWE Ãm Handelsblatt nicht aufhören eine Alternative wie Kernenergie zu fordern. Eine Alternative, bei der sich mir meine Nackenhaare aufstellen. Das blöde: Ich kenne auch keine wirkliche Lösung. Ich glaube, auf Dauer werden wir dann doch unglücklich, wenn wir von Gas und Ã-l abhängig bleiben
